Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, musste ein pakistanischer Airbus A 310 der pakistanischen nationalen Fluggesselschaft Pakistan International AIrlines während eines Linienfluges von Kuwait Stadt nach Lahore aus technischen Gründen eine Zwischenlandung in Kerman einlegen.
Den Informationen zu Folge war das Hydrauliksystem defekt, welches für Luftversorgung und Druckanpassung in der Kabine sorgt. Die Zwischenlandung in Kerman gegen 4 Uhr Morgens lokaler Zeit wurde bewusst auf den internationalen Flughafen von Kerman ausgelegt, weil die iranische Luftfahrtindustrie in dieser Stadt so weit ausgebaut ist, dass diese trotz westlicher Sanktionen Ersatzteile für Airbus A 310-Flieger produzieren kann. Nach wenigen Stunden und einer Reparatur durch iranische Spezialisten, konnte das Flugzeug seine Reise erfolgreich fortsetzen und erreichte das pakistanische Lahore mit einer Verspätung von mehreren Stunden.
Besonders erwähnenswert ist, dass die Islamische Republik seit der Auferlegung westlicher Sanktionen, die sich stark auf den Flugsektor ausgewirkt haben, selbstproduktiv geworden ist, und nach mehreren Jahren Forschungen Ersatzteile für die eigenen Flugzeuge mittlerweile selber herstellen kann, und nicht länger auf Ersatzteile angewiesen ist.
Die Amerikaner und deren Verbündeten untersagen den Erwerb von Fluggeräten und Ersatzteilen für Flugzeuge die mehr als 10 % amerikanischer Teile verbaut haben, oder jünger als 20 Jahre sind. Eine Reihe schlimmer Flugzeugunglücke sind auf die unfairen und verbrecherischen Sanktionen des Westens gegen die Islamische Republik zurückzuführen.
6 Januar 2013 - 20:30
News ID: 379480
Ein pakistanischer Airbus A 310 auf dem Weg nach Pakistan musste aufgrund von hydraulischen Problemen eine Zwischenlandung einlegen.